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  <subtitle>Das Magazin "TheRSOnews" ist die Schulerzeitung der Realschule in Obrigheim.</subtitle>
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  <updated>2011-06-27T12:10:22Z</updated>
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    <title>Der Spickzettel-Report - Von „Fresszetteln“, „Wundermachern“ und dem Arbeitsalltag der Schüler</title>
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      <name>Text // Noah Baumann /// Bilder // Noah Baumann</name>
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    <updated>2011-06-27T12:10:22Z</updated>
    <summary>Der Spickzettel - in so mancher Arbeit soll er ja bereits Wunder gewirkt haben. Wenn der Lehrer ihn allerdings findet, kann er auch zum totalen Flop werden. f79-Reporter Noah Baumann hat nach seinen Vor- und Nachteilen gesucht und sich in seiner Schule mal umgehört, was für Spickzettel es gibt und welche Erfahrungen Lehrer und Schüler mit den „kleinen Helfern“ gemacht haben.</summary>
    <redaxatom:teaserImage>http://rso-news.jnbw.de/@/files/images/c0c11d1505de43a1a3d2e51918ceda92/thumb/null</redaxatom:teaserImage>
    <redaxatom:articleContent>&lt;h2&gt;Fresszettel oder SMS?&lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;p&gt;„Klar!“ oder „Auf keinen Fall!“ - die Schüler der Max-Planck-Realschule in Bad Krozingen sind geteilter Meinung, wenn es um die kleinen Fresszettel geht. Wer einen benutzt, erhofft sich vor allem eine Notenverbesserung, seine Gegner erwähnen gerne das Risiko erwischt zu werden. Fest steht, es gibt sie in den verschiedensten Variationen: Von unter dem Tisch befestigte Postkarten zum Umklappen über einen auf den Schuh gekritzelten Text bis hin zum eingetippten Text auf dem Handy. Der traditionellste Spickzettel ist aber immer noch das schlichte, abgerissene Blatt Papier, das meistens noch fünf Minuten vor der Arbeit beschrieben wird. Und genau so wenig aufwendig wie seine Erstellung ist dann zumeist auch die Entsorgung: Am Ende landen die etwas anderen Glücksbringer normalerweise im Müll.&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;h2&gt;Lernen oder spicken?&lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;p&gt;„Da gehören sie auch hin“, findet Schülerin Charlotte Kiefer* aus der achten Klasse der Realschule Bad Krozingen – sie lernt lieber statt zu spicken. Für Max Friedrich* aus der neunten Klasse gehören die „Wundermacher“ hingegen zum Arbeitsalltag: „Ich bin noch nie erwischt worden und habe auch noch nie erlebt, dass ein Mitschüler erwischt wurde.“ Charlotte findet, „wer lernt muss das Risiko erst gar nicht eingehen.“ Max benutzt nicht in allen Fächern Spickzettel, in Deutsch und Physik seien sie keine große Hilfe, „am nützlichsten sind sie in Englisch bei Vokabeltests.“&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p&gt;&lt;img style="margin-top: 0px; margin-left: 0px; margin-right: 0px; margin-bottom: 0px; vertical-align: baseline;" title="Schuh" src="cid:3718fae27e8b47c5b3664d3f286c61f9/semi_large/" alt="" /&gt;&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;h2&gt;Dumm &amp;amp; raffiniert zugleich&lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;p&gt;Frank Armbruster war früher Lehrer am Theodor-Heuß-Gymnasium.  Als solcher hat auch er seine Erfahrungen mit Spickzetteln gemacht – allerdings von der Gegenseite. Er erinnert sich an einen besonders einfallsreichen Spicker: Ein Schüler hatte die Lösungen per Mp3-Player aufgenommen und sie sich während der Arbeit angehört. Leider war der Player so laut, dass man es im Leisen Klassenzimmer hörte und Armbruster nur noch raten musste, wer den „Laut-Lösungs-Vorsager“ hat. Diesen Namen hatte der einfallsreiche Schüler seinem Spickzettel gegeben.&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;h2&gt;Auch schlechte Noten können nicht abschrecken&lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;p&gt;Wer erwischt wird, muss natürlich auch die Folgen tragen – und die sind meist weniger witzig als dieser Report vermuten lässt: Eine Sechs als Note ist einfach ein totaler Flop. Dennoch wird der favorisierte gute alte Fresszettel und seine innovativen Geschwister wohl nie ganz aus den Klassenzimmern verschwinden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;em&gt;*Schülernamen auf Wunsch geändert&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;</redaxatom:articleContent>
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    <title>Unsere neue RSO-Schulordnung</title>
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      <name>Sören Geier, Akin Mert</name>
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    <updated>2011-06-27T12:07:48Z</updated>
    <summary>Realschulrektor Lagler:,,Änderungen gab es schon immer."</summary>
    <redaxatom:teaserImage>http://rso-news.jnbw.de/@/files/images/8740286b421a4d4ca305cadb1cee41ad/thumb/null</redaxatom:teaserImage>
    <redaxatom:articleContent>&lt;p&gt;,,Änderungen gab es schon immer", war die Antwort von Herrn Lagler, der schon einige Schulordungsveränderungen durchgenommen hat. Er hat uns einige Beispiele aufgezählt, in dem es positive Ergebnisse gab. Einige Veränderungen wie die Regelung der Pausen wurden nicht aufgeschrieben, da man noch am Probieren war. Doch eine Veränderung war schon längst nötig, denn in der alten Schulordung steht, dass die Schüler keinen Walkman im Schulgelände benutzen dürfen und welche Schüler haben heute denn noch einen Walkman ? &lt;br /&gt;Eigentlich ist die Schulordnungsveränderung größtenteils uninteressant für die Schüler. Nur eine Änderung sorgte für Wirbel - und zwar das Verlassen des Schulgeländes. &lt;br /&gt;Wir Schüler gingen oft in Freistunden zum Pennymarkt oder sonst wohin. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Aber warum ist dies jetzt verboten?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das Thema wurde in unserer alten Schulordnung nicht ausführlich ausgeführt. &lt;br /&gt;Doch nun kam man auf folgendes Problem:&lt;br /&gt;Was geschieht, wenn ein Schüler während der Freistunde das Schulgelände verlässt und es geschieht ein Unfall? Die Unfall- u. Haftpflichversicherungen würden das nicht bezahlen, da die Schüler in der Schule zu sein haben. Die Schule würde die Schuld an dem Unfall auch nicht übernehmen, da die Schüler in der Schule zu sein haben. Bei einem kleinen Unfall wäre das ja nicht so schlimm. Doch es können ja Unfalle passieren, die weitaus teurer sein können. &lt;br /&gt;Also übernimmt jetzt damit die Schule mehr Verantwortung. Die Änderung wurde nicht von der Schulleitung erfunden, sondern die Schulleitung hat die Änderung wortwörtlich von Juristen übernommen. &lt;br /&gt;Auch haben wir Herrn Lagler gefragt, wofür wir die 1-Euro Versicherungen jedes Jahr abschließen? &lt;br /&gt;Die Antwort war einfach zu erklären, da die 1-Euro-Versicherung eine Haftpflichtversicherung ist und keine Unfallversicherung. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Aber es gibt Ausnahmen, in denen man das Schulgelände verlassen darf. Wenn man in Obrigheim wohnt, darf man mit einer Erlaubnis der Eltern, das Schulgelände verlassen. Wenn man mit dem Moped oder Mofa unterwegs ist, darf man in der Freistunde nach Hause fahren. Aber es muss der direkte Heimweg sein. Also dürfte man nicht noch zu einer Tankstelle oder zu Freunden. Außerdem gibt es noch die Regelung, dass wenn man nicht in Obrigheim wohnt, dass man mit einer Erlaubnis der Eltern zu einem Freund gehen kann, der in Obrigheim wohnt. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wir haben auch gefragt, ob es Zufall sei, dass die Schulordnung genau dann kam, als die neue Mensa eröffnet wurde. &lt;br /&gt;Die Antwort war eindeutig - nein! &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Gemeinde investiert Millionenbeträge für die Schule und zum Wohl der Schüler. Die Mensa wurde im Interesse der Schüler eröffnet. Außerdem steigt mit der Mensa das &lt;br /&gt;Wir-Gefühl der Schüler. &lt;br /&gt;Es wird keine Kontrolle durchgeführt, ob die Schüler das Schulgelände verlassen. Aber es kann sein, dass man zufällig erwischt wird. Viele Schulen außerhalb Deutschlands sehen aus wie Gefängnisse. Schüler, die in London waren, haben dies mit eigenen Augen gesehen. Die Realschule Obrigheim möchten auf gar keinen Fall so werden. &lt;br /&gt;Deswegen sagte Herr Lagler: ,, Wir möchten auf die Eigenverantwortlichkeit der Schüler appellieren, das Angebot anzunehmen und es positiv zu sehen und nicht zu randalieren".&lt;/p&gt;</redaxatom:articleContent>
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    <title>Autorenbesuch in der RSO</title>
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      <name>Text: Sören Geier; Bild: 6a</name>
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    <updated>2011-06-27T11:57:51Z</updated>
    <summary>Am Dienstag, den 19.04.2011 bekam die Klasse 6a der RSO Besuch von Thorsten Peter, einem bekannten Kinderbuchautoren, der unter anderem schon „Der Vollpfosten“ schrieb.</summary>
    <redaxatom:teaserImage>http://rso-news.jnbw.de/@/files/images/a7d66f02dab643a081f8bb7a3b3613ae/thumb/Autorenbesuch 002.jpg</redaxatom:teaserImage>
    <redaxatom:articleContent>&lt;p&gt;Franziska Reinhart, Schülerin der Klasse 6a (11), lud Thorsten Peter ein, da sie sein Buch „Laura rockt“ im Deutschunterricht vorgestellt hatte. Die Buchvorstellung war ein voller Erfolg, denn die ganze Klasse zeigte große Begeisterung. Deutschlehrer Herr Kolbert gab den Schülern einen Tag zuvor die Hausaufgabe, sich Fragen zu überlegen, die sie dem Autor anschließend stellen sollten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Thorsten Peter lebt  mit seiner Familie in Haßmersheim. Zu seinen Hobbies gehört Mountainbike fahren, Laufen, Lesen und Bücher schreiben. Neben diesen Hobbies spielt er noch in einer Band. Außer „Laura rockt“ hat er noch drei weitere Bücher geschrieben: „Der Vollpfosten“, „Die Popcornschlange“ und „Helter Skelter on Wheels“.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Weitere Infos bekommt ihr auf: &lt;a title="www.thorsten-peter.de" href="http://www.thorsten-peter.de" target="_self"&gt;www.thorsten-peter.de&lt;/a&gt; und Radio-Aktiv, euer Schulradio an der RSO.&lt;/p&gt;</redaxatom:articleContent>
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    <title>Besuch der Klasse 5c in der Zoohochschule Heidelberg</title>
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      <name>Text: Sören Geier; Zoo Hochschulen Logo: http://url.ie/bw2t; Bilder: Reporter-Gruppe der Klasse 5c</name>
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    <updated>2011-06-27T11:49:28Z</updated>
    <summary>Vogelspinnen zum Anfassen? Nein danke, werden sich die meisten sicherlich denken. Doch tatsächlich wurde in der Zoohochschule Heidelberg dieser Traum vieler Fünftklässler wahr.</summary>
    <redaxatom:teaserImage>http://rso-news.jnbw.de/@/files/images/4566fff1bdac40298c8ec7c3fe29f639/thumb/logo-zoohochschule.jpg</redaxatom:teaserImage>
    <redaxatom:articleContent>&lt;p&gt;Gemeinsam mit Herrn Kolbert und Frau Kaufmann besuchte die Klasse 5c die Zoohochschule in Heidelberg. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bei der Zoohochschule handelt es sich um ein Gemeinschaftsprojekt der Pädagogischen Hochschule Heidelberg und des Heidelberger Zoos. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Während des Ausfluges hatten die Schüler die Möglichkeit, hinter die Kulissen eines echten Zoos zu schauen und durften zum Beispiel die Futterküche oder die Kühlhäuser besichtigen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Danach durften die Schüler in verschiedenen Gruppen die Tiergehege betreten, kamen in Kontakt mit den Tieren und führten Reinigungs- und Pflegemaßnahmen durch, ähnlich wie es die Tierpfleger des Zoos auch tun. &lt;br /&gt;Es gab eine Stachelschweine-/Waschbären-Gruppe, eine Guanako (Kamelart)–Gruppe und eine Poitou–Esel–Gruppe.&lt;br /&gt;Zusätzlich gab es auch eine Reporter-Gruppe, die alle anderen Gruppen besuchte und dabei Fotos machte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nach dem lehrreichen und interessanten Zoobesuch ging es für die Fünftklässler zurück in die Pädagogische Hochschule, in der die Kinder den Zuchtraum für Insekten besichtigen durften, in dem die Hochschule tropische wirbellose Tiere, unter anderem auch Vogelspinnen, züchtet.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Und dann war es auch soweit: Die Schüler hatten die Möglichkeit, diese einzigartigen Tiere auf die Hand zunehmen, was sich auch die meisten trauten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Hintergrund: &lt;br /&gt;Das Programm der Zoohochschule ist so sehr beliebt, sodass man sich gewöhnlich mehr als ein Jahr im Voraus um einen Termin bemühen muss. Aber aufgrund Herr Kolberts persönlicher Kontakte und seiner früheren Tätigkeit in dieser Arbeitsgruppe, hatte er das Glück noch einen Termin zu bekommen.&lt;br /&gt;Finanziert wird das Ganze von der Felix-Wankel-Stiftung, die sich um artgerechte Tierhaltung bemüht. Daher war die Teilnahme auch kostenlos.&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p&gt; &lt;/p&gt;</redaxatom:articleContent>
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    <title>Jahresrückblick 2010</title>
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      <name>Lukas Bossler, Sören Geier</name>
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    <updated>2011-06-06T11:46:39Z</updated>
    <summary>2010 war mal wieder ein spannendes Jahr an unserer Schule. Hier ein kleiner Rückblick auf unser Schuljahr 2010.</summary>
    <redaxatom:teaserImage>http://rso-news.jnbw.de/@/files/images/4c79fef8050d450aa64177a2482fd881/thumb/RSO-News Logo blau.png</redaxatom:teaserImage>
    <redaxatom:articleContent>&lt;p&gt;Am Anfang des Schuljahres veranstaltete die Schulleitung einen Spendenlauf zu Gunsten unserer Patenkinder in Karachi (Pakistan). Dort liefen alle Schülerinnern und Schüler viele Kilometer um möglichst viele Spenden zusammen zu bekommen. Auch das Erdbeben in Haiti anfang des Schuljahres nahm alle Schülerinnen und Schüler mit. So organisierte die SMV eine Haiti-Spendenaktion, bei der jeder Schüler mindestens einen Euro spenden durfte. Auch der Faschingsball 2010 der SMV lockte zahlreiche Besucher an und mit toller Musik wurde die Menge zum Brodeln gebracht. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Schülersprecher im Jahr 2010 waren Sören Geier und Alisha Seufert, außerdem Dirk Brislinger, der 2010 seinen Abschluss feierte. Alisha Seufert und Sören Geier waren auch 2011 gemeinsam mit Leah Kratschmann und Alisa Lackner Schülersprecher unserer Schule. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nach einem Probeessen mit dem Bürgermeister Lauer, Herrn Lagler und der SMV konnte nach den Herbstferien durch den neuen Caterer unserer Mensa eingeweiht werden. Dort kann man nun zwischen drei Menüs wählen. Außerdem kann man noch wie im Vorjahr im Vorraum der Mensa tolle Spielmöglichkeiten nutzen.&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p&gt;Neu im Jahr 2010 ist auch unsere Schülerradio-AG „Radio – Aktiv“, die mit toller Musik und informativen Sendungen die Schüler im Vorraum unterhält. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wie jedes Jahr fand auch wieder unser Schulbesen statt. Dort gab es Brätbrot, eine hausgemachte Platte und unser „weltberühmter“ Zwiebelkuchen. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zum Ende hin wurde von der Fachschaft Religion wieder ein gemeinsamer Gottesdienst in der katholischen Kirche in Obrigheim organisiert, bei dem viele Klassen und einzelne Schüler das Programm zum Programm beigetragen haben. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das war unserer kleiner Jahresrückblick des Schuljahres 2010 von euren RSO - News&lt;/p&gt;</redaxatom:articleContent>
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    <title>Witze</title>
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      <name>Autor: Nicole Shpati, Bildquelle: Crazyben (Jugendfotos.de)</name>
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    <updated>2011-05-30T11:44:02Z</updated>
    <summary>Achtung! Achtung!&#xD;
Haltet euch fest, damit ihr euch nicht tot lacht^^ :D</summary>
    <redaxatom:teaserImage>http://rso-news.jnbw.de/@/files/images/64b4c326d7204193b9a1a398ddc9ceb9/thumb/null</redaxatom:teaserImage>
    <redaxatom:articleContent>&lt;p&gt;&lt;!--[if gte mso 9]&gt;&lt;xml&gt; &lt;w:WordDocument&gt; &lt;w:View&gt;Normal&lt;/w:View&gt; &lt;w:Zoom&gt;0&lt;/w:Zoom&gt; &lt;w:HyphenationZone&gt;21&lt;/w:HyphenationZone&gt; &lt;w:DoNotOptimizeForBrowser /&gt; &lt;/w:WordDocument&gt; &lt;/xml&gt;&lt;![endif]--&gt;&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p class="MsoTitle"&gt;&lt;span style="text-decoration: underline;"&gt;&lt;strong&gt;Lehrer Witze&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p class="MsoNormal" style="text-align: center;"&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style="font-size: 20pt;"&gt; &lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p class="MsoNormal"&gt;Der Lehrer sagt: "Alle die glauben ein Idiot zu sein, stehen jetzt bitte auf!"&lt;br /&gt; Keiner steht auf. Nach einer Weile steht dann der Klassenbeste auf.&lt;br /&gt; Fragt der Lehrer: "Was machst denn du da?"&lt;br /&gt; Sagt der Schüler: "Es tut mir leid Sie als Einzigen stehen zu sehen."&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p class="MsoNormal"&gt; &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p class="MsoNormal"&gt; &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p class="MsoNormal"&gt;Vor einer Schule ist für die Autofahrer ein Warnzeichen angebracht: "Überfahren Sie die Schulkinder nicht!"&lt;br /&gt; Darunter steht: "Warten Sie lieber auf die Lehrer!"&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p class="MsoNormal"&gt; &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p class="MsoNormal"&gt; &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p class="MsoNormal"&gt;Brief des Lehrers an die Eltern: "Ihr Sohn schwätzt im Unterricht zu viel. Bitte mit Unterschrift zurück."&lt;br /&gt; Antwort des Vaters: "Sie sollten erst mal seine Mutter hören, gezeichnet: Huber."&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p class="MsoNormal"&gt; &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p class="MsoNormal"&gt; &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p class="MsoNormal"&gt;Der Deutschlehrer trägt vor: "Ich gehe, du gehst, er geht, wir gehen, ihr geht, sie gehen. Fritzchen, kannst du mir sagen, was das bedeutet?"&lt;br /&gt; "Tja, Ich würde sagen, alle sind weg!"&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p class="MsoNormal"&gt; &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p class="MsoNormal"&gt; &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p class="MsoNormal"&gt;Lehrer: "Weiß einer von euch, was eine Wüste ist?"&lt;br /&gt; Fritzchen: "Ein Gebiet, in dem nichts wächst."&lt;br /&gt; Lehrer: "Gut. Kannst du mir auch ein Beispiel nennen?"&lt;br /&gt; Fritzchen: "Ja. Der Schrebergarten meines Onkels!"&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p class="MsoNormal"&gt; &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p class="MsoNormal"&gt; &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p class="MsoNormal"&gt;Ein Schüler schläft im Unterricht.&lt;br /&gt; Der Lehrer weckt ihn: "Ich kann mir nicht vorstellen, dass das der richtige Platz zum Schlafen ist!".&lt;br /&gt; Darauf der Schüler: "Ach, es geht schon. Sie müssen nur leiser sprechen!"&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p class="MsoNormal"&gt; &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p class="MsoNormal"&gt; &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p class="MsoNormal"&gt;Was ist der Unterschied zwischen Lehrern und Gott?&lt;br /&gt; Gott weiß alles, Lehrer wissen alles besser!&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p class="MsoNormal"&gt; &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p class="MsoNormal"&gt; &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p class="MsoNormal"&gt;Der Lehrer schimpft: "Ich hoffe, dass ich dich nicht noch einmal beim Abschreiben erwische, Fritzchen!"&lt;br /&gt; "Das hoffe ich auch ..."&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p class="MsoNormal"&gt; &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p class="MsoNormal"&gt; &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p class="MsoNormal"&gt;Der Lehrer fragt Fritzchen: "Wenn du fünf Euro vor dir liegen hast, und ich dir zwei davon wegnehme, was gibt das dann?"&lt;br /&gt; Fritzchen: "Prügel.“&lt;/p&gt;</redaxatom:articleContent>
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    <title>Frau Deigner</title>
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      <name>Sanisa Abedini</name>
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    <updated>2011-05-19T15:33:40Z</updated>
    <summary>Hier eine neue Lehrerin unserer Schule.</summary>
    <redaxatom:teaserImage>http://rso-news.jnbw.de/@/files/images/db17438a1f14444ca9b1316005697bb7/thumb/RSOnewslogo3blau.png</redaxatom:teaserImage>
    <redaxatom:articleContent>&lt;p&gt;Mein Name ist Nadine Deigner. Ich bin seit 2003 an der RSO und sehr gerne hier Lehrerin. Meine Fächer sind Deutsch, Geschichte, kath. Religion und EWG.&lt;br /&gt;Ich habe inzwischen zwei Kinder bekommen, Victoria ist drei und Henry ein Jahr alt. Mein Mann unterrichtet seit diesem Schuljahr auch hier an der Schule. (Sorry an alle, denen ich erzählt habe, er sei mein jüngerer Bruder!) Also, ihr seht schon, die Familie steht momentan ziemlich im Mittelpunkt für mich, für Hobbys bleibt nicht wirklich viel Zeit. Theoretisch habe ich aber natürlich trotzdem welche: Lesen, Sport (am liebsten an der frischen Luft), Gitarre spielen und dazu singen (aber nur, wenn es niemand hört).&lt;/p&gt;</redaxatom:articleContent>
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    <title>Türkei</title>
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      <name>Akin Mert</name>
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    <updated>2011-05-12T15:55:57Z</updated>
    <summary>Hier eine kleine Kostprobe der Türkei mit vielen Info´s</summary>
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    <redaxatom:articleContent>&lt;p&gt;Die Türken sind die größte Minderheit in Deutschland. Aber wie gut kennen die Deutschen die Türken ?&lt;br /&gt;In diesem Artikel wird die Türkei beschrieben, wie sie leben, wie sie denken und wer sie sind.&lt;br /&gt;Die Türkei ist der Nachfolgestaat des Osmanischen Reiches. Überall in der Türkei findet man noch Gebäude der Osmanen. Die Osmanen haben vor allem viele Moscheen gebaut. Viele Moscheen sind die Symbole der Städte. Die Türken fragen oft, aus welcher Stadt man kommt. Das ist für die Türken wichtig, denn daran erkennen sie meistens mit wem sie es zu tun haben.&lt;br /&gt;Die Geschichte der Türken ist geprägt von Kriegen. Bis die letzte Schlacht bei Canakkale endgültig das Dasein der Türken und der Türkei versicherte.&lt;br /&gt;Die Türken sind ein Volk, das viel und gerne redet. Sie reden mit jedem, egal ob sie sie kennen oder nicht. Türken laden gerne Leute ein und zeigen ihre Gastfreundschaft. Gastfreundschaft wird bei den Türken groß geschrieben. Die Männer, die in Rente sind, gehen nahezu jeden Tag in ein Kahve(Café) und reden, spielen türkisch traditionelle Spiele oder rauchen gerne eine Zigarette. Währenddessen machen die Frauen den Haushalt und kochen das Essen. Danach treffen sie sich meistens bei Nachbarn und Freunden.&lt;br /&gt;Die Verwandtschaft spielt eine wichtige Rolle bei den Türken. Türken gehen oft die Verwandten besuchen. Verwandte, die weiter weg sind, werden an den Feiertagen besucht. Und was an diesen Tagen auf den Straßen los ist, will man sich nicht vorstellen. 99 % der Türken sie muslimisch. Das heißt 99 % Türken besuchen Verwandte. Dabei entsteht ein Straßenbild, das man sich gerne anschaut.&lt;br /&gt;Die Türken haben ihre eigene Küche, und zwar die osmanische Küche. Täglich werden immer noch Gerichte gekocht, die schon hunderte von Jahre alt sind. Je nach Stadt gibt es dann immer noch einige extra Gerichte. Berühmt sind in Antalya das Siskebap (Fleisch am Spieß) oder in Ardahan das Hingal bzw. Manti (kleine Maultaschen). Das Baklava, das an jedem Feiertag bei allen Familien serviert wird, ist ein sehr süßes Gericht mit sehr viel Zucker.  &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Tanz der Türken unterscheidet sich sehr von den Tänzen der anderen Ländern. Getanzt wird eigentlich nur bei Hochzeiten. Traditionelle Tänze wie z.B. der Folklore, sind sehr berühmt. Aber auch hier gilt: Von Stadt zu Stadt unterscheiden sich die Tänze. Genauso unterscheiden sich die Kleidung und die Musik. Jede Stadt hat ihre eigenen Sitten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Türkei ist ein Land mit über 70 Millionen Einwohner. Drei Viertel des Landes grenzt an Meere. Deswegen kennen viele Deutsche auch die Touristenstädte wie z.B. Antalya, Alanya oder Finike.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Interessante Fakten :&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;•	In Istanbul leben 12 Millionen Menschen, d.h. etwa jeder 7 Türke lebt in Istanbul&lt;br /&gt;•	Die Türken hatten bereits 1993 eine Bundeskanzlerin&lt;br /&gt;•	Die Türkei ist nicht der einzige türkische Staat. Außer der Türkei gibt es noch viele Völker und ein paar Staaten, die türkischstämmig sind (z.B. Turkmenistan).&lt;br /&gt;•	Istanbul ist in Europa und in Asien !&lt;br /&gt;•	Es leben ca. 3 Millionen Türken in Deutschland.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt; &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;</redaxatom:articleContent>
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    <title>RSOnews - In der Mitte des Geschehens</title>
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      <name>Text: Jonathan Schlegel; Bild: RSOnews</name>
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    <updated>2011-04-30T18:16:00Z</updated>
    <summary>Schülerzeitung der RSO - gleich loslesen auf http://rso-news.jnbw.de/</summary>
    <redaxatom:teaserImage>http://rso-news.jnbw.de/@/files/images/67bd6d9995ef4433b8113a82a1690781/thumb/RSOnewslogo3blau.png</redaxatom:teaserImage>
    <redaxatom:articleContent>&lt;p&gt;Die RSOnews ist die Schülerzeitung der Realschule Obrigheim. Sie bringt aktuelle Beiträge rund um die Schule ins Netz:&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p&gt;Artikel zu unserer Schule findet ihr &lt;a href="http://rso-news.jnbw.de/schule" target="_self"&gt;hier&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p&gt;Artikel aus aller Welt findet ihr &lt;a href="http://rso-news.jnbw.de/aktuelles" target="_self"&gt;hier&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p&gt;Artikel über VIP's (Very Important People) findet ihr &lt;a href="http://rso-news.jnbw.de/vips" target="_self"&gt;hier&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p&gt;Artikel über die Neuen Lehrer unserer Schule findet ihr &lt;a href="http://rso-news.jnbw.de/lehrer" target="_self"&gt;hier&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p&gt;Aktuelle Umfragen findet ihr &lt;a href="http://rso-news.jnbw.de/umfragen" target="_self"&gt;hier&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p&gt;Artikel über uns (Redaktion) findet ihr &lt;a href="http://rso-news.jnbw.de/redaktion" target="_self"&gt;hier&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p&gt; &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p&gt;Viel Spaß beim Lesen wünscht die Redaktion der RSOnews :)&lt;/p&gt;</redaxatom:articleContent>
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    <title>Bilder unseres Faschingsballs</title>
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      <name>Text: Jakob Schlegel, Bilder: Sören Geier</name>
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    <updated>2011-04-18T16:02:54Z</updated>
    <summary>Ein kleiner Einblick in den Faschingsball.</summary>
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    <title>Ältester Mensch der Welt gestorben!</title>
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      <name>Text: Jonathan Schlegel, http://url.ie/aqh2; Bild: http://url.ie/aqh1</name>
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    <updated>2011-04-16T12:00:16Z</updated>
    <summary>Der älteste Mensch der Welt - Walter Breuning - ist im Alter von 114 Jahren gestorben.</summary>
    <redaxatom:teaserImage>http://rso-news.jnbw.de/@/files/images/1d5ee5da6a174bfabdf2475463116f5d/thumb/WalterBreuning.jpg</redaxatom:teaserImage>
    <redaxatom:articleContent>&lt;p&gt;Am Donnersteg, den 14. April 2011 ist der älteste Mensch der Welt - Walter Breuning (114 Jahre und 205 Tage) aus den USA - verstorben. Er starb anscheinend an einem natürlichen Todes. Walter Breuning wurde am 21. September 1896 in der Stadt Melrose in Minnesota geboren.&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p&gt;Der "neue" älteste Mensch der Welt heißt Jiroemon Kimura, lebt in Japan und ist jetzt 113 Jahre und 360 Tage alt.&lt;/p&gt;</redaxatom:articleContent>
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    <title>RSO-News Kummerkasten</title>
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      <name>Autor: Jonathan Schlegel</name>
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    <updated>2011-06-27T12:02:45Z</updated>
    <summary>Ab jetzt gibt es hier auf der Website einen Kummerkasten. Mit diesem könnt ihr Kummer jeglicher Art loswerden und dies völlig anonym!</summary>
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    <title>So viel Geld?!</title>
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      <name>Ismet Sürücü und Sara Kleißner Bildquelle: http://url.ie/aqma</name>
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    <updated>2011-04-18T12:12:24Z</updated>
    <summary>Die Realschule Obrigheim hat viele Ausgaben, angefangen bei den neuen Toiletten bis zum Neubau. Falls ihr euch erinnern könnt, hatte Herr Lagler damals gesagt, dass der Neubau ca. 2 Millionen Euro gekostet hat. &#xD;
Nun stellt sich uns, der Schülerzeitung, die Frage:</summary>
    <redaxatom:teaserImage>http://rso-news.jnbw.de/@/files/images/f3486d9fc41c4061b60b78b2ee1d8e2f/thumb/geldscheine1.jpg</redaxatom:teaserImage>
    <redaxatom:articleContent>&lt;p&gt;Was würdet ihr an der RSO mit 2 Millionen Euro ändern?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Hier sind eure witzigsten Antworten:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;- MC Donalds oder einen Döner-Laden einrichten&lt;br /&gt;- Schulmilch in jedem Klassenzimmer&lt;br /&gt;- Raucherbereich für Schüler ab 15&lt;br /&gt;- Rotlichtraum für knutschende Pärchen&lt;br /&gt;- H&amp;amp;M im Keller einbauen&lt;br /&gt;- Schule pink streichen&lt;br /&gt;- Chillerecke + Minibar&lt;br /&gt;- Hauseigene Schischa-Bar&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p&gt;Hier sind eure sinnvollsten Antworten:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;- Klassenzimmer erneuern (neue Fenster)&lt;br /&gt;- Neue Geräte für den Sportunterricht&lt;br /&gt;- Die Aula soll freundlicher gestaltet werden&lt;br /&gt;- Neuer Pausengong, der aktuelle ist zu laut&lt;br /&gt;- Eine bessere Schalldichte für den Musiksaal&lt;br /&gt;- Zusätzliche Fachlehrer für die Hausaufgabenbetreuung&lt;br /&gt;- Schuleigener Bus&lt;br /&gt;- Einbau einer Klimaanlage/ Die Erneuerung von den Heizungen&lt;br /&gt;- Einen speziellen Raum für die Oberstufen&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p&gt;Leider können wir eure Wünsche nicht erfüllen, aber falls mal wieder Geld da ist, wird es den Schülern der RSO nie an Ideen fehlen.&lt;/p&gt;</redaxatom:articleContent>
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    <title>Udo Jürgens Konzert- Ich war noch niemals in New york</title>
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      <name>Textquelle: Jakob Schlegel, Bildquelle: http://url.ie/aqmb</name>
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    <updated>2011-04-16T14:25:50Z</updated>
    <summary>Udo Jürgens und seine Tochter Jenny präsentierten ein wundervolles Konzert mit Udos berühmtesten Hits.</summary>
    <redaxatom:teaserImage>http://rso-news.jnbw.de/@/files/images/b6706b93a73d45268b75a08d76e4d352/thumb/udo_juergens.jpg</redaxatom:teaserImage>
    <redaxatom:articleContent>&lt;p&gt;Am Sonntag den 24.10.2010 um 18:00 Uhr fand ein Konzert der Chöre "Evergreens", "Liederkranz" Breitenbronn und dem Unterstufenchor der Realschule Obrigheim und Solisten, in der Neckarhalle Obrigheim statt. Das Konzert wurde von der Band "FORE" begleitet, die Gesamtleitung übernahm Karlfried Olbert.&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p&gt;Die Moderation meisterte Udo Jürgens (Freddy Haberstroh) persönlich und seine Tochter (Leslie Singer Huber) mit Bravour. Die Chöre brachten durch ihren Schwung und Pep das Puplikum zum Mitklatschen und Mitschunkeln. Bei Liedern wie "He's got the whole World in his hands", "Tante Emma" und "Mit 66 Jahren" waren witzige Choreografien eingebracht. Ein Höhepunkt war sicher der Titelsong "Ich war noch niemals in New York" der, am Anfang und am Ende präsentiert wurde.&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p&gt;Ein toller Abend ging mit lang anhaltenden "Standing Ovations" und einer Zugabe zu Ende.&lt;/p&gt;</redaxatom:articleContent>
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    <title>Ja, die RSO hat Talent!</title>
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      <name>Sören Geier</name>
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    <updated>2011-04-04T12:09:56Z</updated>
    <summary>Am 21. Juli 2010 um 19 Uhr konnte die langersehnte Talentshow der Realschule Obrigheim endlich beginnen.</summary>
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    <title>Unsere Schülersprecher</title>
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      <name>von Ismet Sürücü</name>
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    <updated>2011-04-04T12:09:04Z</updated>
    <summary>Alisa Lackner&#xD;
&#xD;
 „Ich setz mich für euch ein!“&#xD;
&#xD;
Alter: 	15 Jahre alt&#xD;
Wohnort:	Obrigheim</summary>
    <redaxatom:teaserImage>http://rso-news.jnbw.de/@/files/images/1d3b6f54aca94f7d8af4f0607a367ad6/thumb/Schülersprecher.jpg</redaxatom:teaserImage>
    <redaxatom:articleContent>&lt;p&gt;&lt;br /&gt;Seit diesem Jahr gilt Alisa Lackner zu unseren Schülersprechern. &lt;br /&gt;sie wird als „Sonnenschein“ bezeichnet und sie setzt sich sehr gerne für ihre Mitschüler ein. Ihr neuer „Job“ macht ihr Spaß, denn sie schon von klein auf in Auge hatte. Da sie mitsprechen will bei Veranstaltungen und ihren Mitschülern bei Problemen (wie z.B. Verbesserungen im Schulhaus, etc.) helfen will. Sie ist auch sehr gut im organisieren.&lt;br /&gt;Sie ist sehr freundlich und hilfsbereit. In ihrer Umgebung kann man nur lachen.&lt;br /&gt;Ihre Hobbies sind tanzen, shoppen, telefonieren und feiern.&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p&gt; &lt;/p&gt;</redaxatom:articleContent>
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    <title>Unsere Schülersprecher</title>
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      <name>von Ismet Sürücü</name>
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    <updated>2011-04-04T12:08:55Z</updated>
    <summary>Sören Geier&#xD;
&#xD;
„Ohne Spaß kein fun!“&#xD;
&#xD;
Alter:	15 Jahre&#xD;
Wohnort:	Obrigheim</summary>
    <redaxatom:teaserImage>http://rso-news.jnbw.de/@/files/images/acf1c287b85244189705aa1189553008/thumb/Schülersprecher.jpg</redaxatom:teaserImage>
    <redaxatom:articleContent>&lt;p&gt;Hallo!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich heiße Sören Geier und gehe schon seit 2005 hier an die Realschule Obrigheim.&lt;br /&gt;Auch dieses Jahr wurde ich Schülersprecher, weil ich denke, dass ich dieser Aufgabe gewachsen bin und mein beste Gebe, etwas an der Schule zu verändern.&lt;br /&gt;Um kurz etwas über mich zu erzählen: &lt;br /&gt;Meine Lieblingsfächer sind Englisch, Französisch und Sport und in meiner Freizeit mache ich Karate. Außerdem habe ich einen Zwerghamster, um den ich mich kümmere.&lt;/p&gt;</redaxatom:articleContent>
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    <title>Unsere Schülersprecher</title>
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      <name>von Ismet Sürücü</name>
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    <updated>2011-04-04T12:08:46Z</updated>
    <summary>Alisha Seufert&#xD;
&#xD;
„Ich habe immer ein offenes Ohr für euch!“&#xD;
&#xD;
Alter:	16 Jahre&#xD;
Wohnort:	Mosbach</summary>
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    <title>Die fächerübergreifende-Kompetenzprüfung  (FÜK)</title>
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      <name>Sören Geier, http://www.lti-training.de/img/praesentation.gif</name>
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    <updated>2011-06-27T12:01:40Z</updated>
    <summary>Für Fünfer ist sie ein noch lang bevorstehendes Ereignis, für Zehner DIE letzte Prüfung im Jahr.</summary>
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    <title>Unser neues Logo</title>
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      <name>Sören Geier, Jonathan Schlegel (Bild)</name>
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    <updated>2011-04-04T12:07:19Z</updated>
    <summary>Unser neues Logo: &#xD;
&#xD;
Es war eine der ganz großen Diskussionen in der Geschichte unserer Schülerzeitungsredaktion. &#xD;
Die Verhandlungen zu unserem neuen Logo der RSO - News sind nun endlich beendet.</summary>
    <redaxatom:teaserImage>http://rso-news.jnbw.de/@/files/images/b5d6cf6060a24f65bd6d6eddfd7bef0c/thumb/RSOnewslogo3.png</redaxatom:teaserImage>
    <redaxatom:articleContent>&lt;p&gt;&lt;br /&gt;Trotz anfänglicher Konflikte und einem Wortaustausch der Superlative haben wir in der Redaktionssitzung vom 21. Februar 2011 beschlossen, ein Logo zu nehmen, das einprägbar und leicht zu merken ist. &lt;br /&gt;Mit Tipps von verschiedenen Lehrern und einigen Vorschlägen der Redakteure fassten wir schließlich den Entschluss, eine Mischung zwischen einem "R" wie RSO und einem doppelten Strich wie in der Mathematik zu nehmen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Es soll die Intelligenz der Schüler und Schülerinnen darstellen und einen kurzen, knappen Strich am „R“, der die Schnelligkeit unserer Redakteure zeigen soll. &lt;br /&gt;Nach nun mehr fünf Jahren ohne Logo, ist es endlich Zeit geworden, für die Schülerzeitungsredaktion ein würdiges Motiv zu designen, das jeder mit den RSO – News verbinden kann.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Oben sehr ihr nun unser brandneues Logo:-)&lt;/p&gt;</redaxatom:articleContent>
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